Aktuelles

Was sonst noch 2018 geschah!

Die Leitung der HBG (Heinrich-Böll-Gesamtschule, Bochum) freut sich über eine Weiterförderung der dort laufenden Projekte: Lernförderung in den Klassenstufen 5 bis 8 unter dem Namen "SHS²", Sport in der großen Mittagspause, "Bewegte Pause" genannt und DAZ = Deutsch als Zweitsprache mit € 13.000 für das Schuljahr 2018/19.
Das Deutschlandstipendium wurde für das Wintersemester 2018/19 verlängert. Wir freuen uns, Nilgün Özdemir als Studentin für das Lehramt in Chemie und Mathematik weiterfördern zu können. Neben guten Studienergebnissen engagiert sie sich in diversen sozialen Projekten u.a. bei Lehrkrä-fte+, das an der Ruhr-Universität geflüchtete Lehrer auf das deutsche Lehramt vorbereitet.

Das Projekt "Naturwissenschaftliche Bildung für Grundschulkinder" wurde planmäßig an Bochumer Grundschulen fortgesetzt. An der Günnigfeldschule experimentierten Lehrer zum Thema Akustik. An der Glückaufschule und der Dietrich-Bonhoeffer-Schule gab es in den 3. und 4. Klassenstufen Klassenprojekte zu den Themen Elektrizität und Optik. Insgesamt nahmen 172 Kinder und 28 Lehrer an den Kursen teil. Zusätzlich wurden Referendare/innen und Praktikanten/Praktikantinnen in die Veranstaltungen eingebunden. 

Die Lehrer/innen hat die praktische Arbeit an den Themen begeistert. Alle Schulen bleiben bei der Stange und werden 2019 weitermachen. Wir fördern das Projekt mit rd € 5.000 p.a..

Die CTCs (Computer Training Centres) in Indien, Bundesstaat Maharashtra, erfreuen sich stetig steigender Beliebtheit und Teilnehmerzahlen, auch weil unsere Partnerorganisation Light of Life (LOLT) viel Energie für Werbemaßnahmen auf den umliegenden Dörfern aufwendet. Die Kurse werden inzwischen an drei Standorten angeboten. Rivera unterstützt die Kurse in 2018 mit € 4.000.

Costa Sur - Zweites Projekt in Guatemala

Unsere Projektpartnerin, die  Rhein- Donau-Stiftung (RDS), hat weitere Fördermittel des BMZ (Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit ..)  für den Ausbau ihrer Projekte in Guatemala erhalten. Ziel ist es auch hier, durch handwerklich/technische Ausbildung  unterprivile-gierten Menschen bessere Einkommensquellen zu erschließen und damit ihre Lebensverhältnisse zu verbessern. 

Von der guatemaltekischen Partnerorgani-sation FUNDAP werden im Südwesten des Landes eine stationäre und drei mobile Ausbildungsstätten (CEDES) unterhalten. Letztere bieten 6 - monatige Grundkurse in verschiedenen Handwerksberufen an, um den Teilnehmern zu ermöglichen, sich danach mit einem Kleingewerbe selb-ständig zu machen und ein verbessertes Einkommen zu  erzielen. Insgesamt 720 Frauen und Jugendliche sollen an den Kursen von Frisör über Konditorei bis hin zu Schneiderei geschult werden. Die Fördermittel werden primär zur Neuausstattung der mobilen Einheiten benötigt.

Ergänzt wird das Programm durch vorgelagerte Sensibilisierungskurse für Jugendliche, um sie von der Notwendigkeit einer Berufsausbildung zu überzeugen. Nachgelagert startet FUNDAP ein Förderprogramm für Existenzgründer, in denen die Absolventen in Produktentwicklung, Kostenkalkulation, Verkaufsstrategie etc. geschult werden.

Rivera unterstützt das Projekt mit einem Fördervolumen von € 10.000 in den Jahren 2018 und 2019. 

Das Kuratorenteam wird verstärkt

Februar 2018

 

Neuer Kurator

wir freuen uns sehr, dass unser Kuratoren-Team Zuwachs bekommen hat. Holger Krause, 58 Jahre alt, Abteilungsdirektor bei der Frankfurter Bankgesellschaft AG, Frankfurt, wurde per 01. Februar 2018 einstimmig als zusätzliches Mitglied in unser Kuratorium gewählt. Er verstärkt vor allem die Kompetenz im Bereich der Kapitalanlagen, ist uns aber auch in der Beurteilung unserer Projekte ein wertvoller Mitstreiter.

Wir freuen uns auf eine fruchtbare Zusammenarbeit.

Tanzania - Besuch der Edmund Rice Secondary School

Februar 2018

Nach einer 45-minütigen Fahrt durch die wuselige 3-Mio Stadt Arusha, erreichen wir 5 km außerhalb, zuletzt auf holperiger Staubstraße, den Schulkomplex der Edmund Rice Sescondary School (ERSS).

Er ist total, ummauert und hat eine überwachte Einfahrt.  Derzeit hat die ERSS 1.300 Schüler/innen, davon 1.100  im Internats-betrieb. Entsprechend dem tansanischen Schulsystem durchlaufen Schüler nach einer 7-klassigen Grundschule , an der ERSS eine 4-stufige "Unterstufe" mit einem Abschluss "O- Level" und können nach weiteren 2 Jahren mit  einem "A-Level"-Abschluss die Hochschulreife erreichen - vergleichbar mit dem amerikanischen Collegeabschluss.

Als private Schule erhebt die ERSS Schulgebühren von bis zu 2 Mio. TZS (= € 722) pro Jahr, etwas nach unten gestaffelt nach Level und ob Boarding oder nicht. Einige begabte Kinder aus armen Verhältnissen erhalten von externen Sponsoren Stipendien. Alle tragen einheitliche Schulkleidung. Ein Kopftuch/Hidschab wird nicht geduldet.

Der Schulleiter, Br. Simon Kaswahili Nyanda, ein kleiner, schmaler, sehr lebhafter Mann, empfängt uns zusammen mit dem für die Schulpartnerschaften Verantwortlichen, Mr. Mmbagha.

An dem von uns geförderten 1-wöchigen Fort-bildungsprogramm für einen schülerzentrier-ten Unterricht nehmen 10 der 40 Lehrer 2 mal jährlich teil. Die Schulleitung sorgt dafür, dass danach alle übrigen Lehrer in den Inhalten der Kurse geschult werden und alle die neue didak-tische Methode in ihrem Unterricht auch an-wenden. Mr. Kaswahili bestätigt, dass der Lernerfolg der Schule dadurch spürbar verbessert wurde. Es wird mehrfach betont, dass es an der Schule, anders als gemeinhin üblich, keine körperlichen Strafen gibt, was auch Teil des didaktischen Programms ist.

Es folgt ein ausführlicher Rundgang über das Schulgelände mit Unterrichtsbesuchen

                                                                                          

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Wir feiern 10 Jahre Rivera ... Förderer und Projektpartner feiern mit!

Februar 2018

Seit zehn Jahren fördert die Rivera-Stiftung Bildungsprojekte in Deutschland und in Entwicklungsländern. € 220.000 wurden in dieser Zeit an Fördermitteln vergeben. Grund genug für die Stifter, Partner und Förderer der Rivera einzuladen und in den schönen Räumen des Bochumer Gesell-schaftsvereins Harmonie zu feiern. Lehrer und Schüler der Heinrich-Böll-Gesamtschule feierten nicht nur mit, sondern trugen maßgeblich zum Gelingen des Abends bei.

Als Förderstiftung sind wir auf Kooperations- partner angewiesen, die Projekte entwickeln und umsetzen. Wir sind glücklich, in dem Jahrzehnt immer vertrauenswürdige Projekt-partner gefunden zu haben, die unsere gemeinsamen Vorhaben zum Erfolg führen.   Frau Granel (Chancenwerk e.V.), Herr García (Rhein-Donau-Stiftung) und Frau Dr. Schettler (ScienceLab) waren nicht nur zum Teil von weit her unserer Einladung gefolgt, sondern stellten sich in einem Interview Fragen zu ihrer Motivation und zu ihren Zukunftsplänen. Die Zuhörer gewannen einen hautnahen Eindruck von dem hohen Engagement aller vertretenen Partner.

In Bochum unterstützen wir seit 2009 die Heinrich-Böll-Gesamtschule (HBG) in ver- schiedenen Bereichen (Förderunterricht, Sport in der Mittagspause und bei den In-tegrationskursen). Als Dankeschön präsen-tierte eine Band der Schule mit zwei Sän-gerinnen und Musikern auch aus der Leh-rerschaft unter Leitung von Frau Heckely als musikalische Begleitung neun Songs, die das Publikum begeisterten.

Zum Abschluss des Programms boten die Mit-glieder des Kuratoriums und des Vorstandes einen nicht ernst gemeinten Einblick in ihre Arbeit und diskutierten in einer "außeror-dentlichen" Kuratoriumssitzung verschiedene Fragestellungen einzelner Projekte. 

Natürlich durfte das leibliche Wohl nicht feh-len, und so wurde das gemeinsame Abend-essen Plattform für das nähere Kennenlernen der Teilnehmer untereinander.

 

Über das Jubiläum berichtete am 05.02.2018 auch die WAZ (s.a. unter "Presse").

 

Bangladesch - Schule für eine selbstbestimmte Zukunft!

Oktober 2017

Seit 2017 sind alle sechs Klassenstufen - einschließlich der Vorschulklassen - in den drei von uns geförderten Grundschulen voll belegt, so dass mit unserer Hilfe, 581 Schüler(innen) eine hochwertige Grundschulbildung erhalten. Neun Lehrer(innen) unterrichten in Vormittags- und Nachmittagsschichten.

Für 81 Schüler(innen) der 5. Klassen stehen die staatlichen Abschlussprüfungen bevor. Es wer-den fleißig Probeaufgaben gelöst, um den Übergang zu weiterführenden Schulen zu schaffen. Unser Partner Netz e.V. und die Partnerorganisationen vor Ort unterstützen die Schüler (innen) nach Kräften dabei.

Leider haben die sintflutartigen Monsun-Regenfälle im August 2017 die in einem Dorf am Fluss Brahmaputra gelegene Fazul Karim Anandalok Grundschule einschließlich der Einrichtung und der Lernmaterialien schwer beschädigt. Da die auf dem gemauerten Fundament stehenden Wände - flexibel - aus Wellblech errichtet waren, konnten die Bauteile provisorisch verlegt und als Ersatzgebäude genutzt werden. Aufgrund des großen Einsatzes der Partner-Organisationen und der lokalen Bevölkerung wurden die Schäden schnell behoben und der normale Schulbetrieb fortgesetzt.

Tansania - Was Lehrer noch lernen können!

Juli 2017

Es klingt wirklich gut : 90% aller tansanischen Kinder besuchen die Grundschule, 33% eine weiterführende Schule. An allen staatlichen Schulen wurde das Schulgeld abgeschafft und das, obwohl auch Tansania mit einem Bruttosozialprodukt von nur US$ 1.000 pro Kopf und Jahr zu den ärmsten Ländern der Welt gehört. Aber es gibt einen Preis: die Qualität des Unterrichts! Lehrer werden schlecht bezahlt, es gibt zu wenige - vor allem in Mathematik und Naturwissenschaften-, Lehrer sind schlecht qualifiziert, die Klassen sind bis zu 70 Schüler stark, frontaler Unterricht - Referieren aus dem Schulbuch durch die Lehrer und Auswendiglernen seitens der Schüler - ist die Regel ebenso wie die Prügelstrafe.

Folge: die Durchfallquote bei den staatlichen Examina liegt bei 60% und das, obwohl am Markt qualifizierte Arbeitskräfte fehlen.

Wie kann die Qualität des Unterrichts verbessert werden?

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Alphabetisierung III - oder was ist DaZ?

Juli 2017

Seit 2015 haben deutsche Schulen große Anstrengungen zu unternehmen, um Kindern und Jugend-lichen, die ohne oder ohne ausreichende deutsche Sprachkenntnisse zu uns kommen,  die Integration in unser Schulsystem zu ermöglichen.

Auch an "unserer" Heinrich-Böll-Gesamtschule (HBG), die wir seit 2010 fördern, musste Anfang 2016 eine Lösung  gefunden werden. Die Schule entschloss sich, die bis zu 45 Schüler(innen) auf die Regelklassen aufzuteilen, den Unterricht jedoch um 10 Wochenstunden Deutsch als Zweitsprache (DaZ) zu ergänzen. Dieser Unterricht wird abwechselnd von bis zu drei Lehrer(innen) der Schule durchgeführt Herausforderung dabei ist das extrem unterschiedliche Sprachniveau der Seiteneinsteiger. Um eine dem Sprachniveau entsprechende, individualisierte Förderung möglich zu machen, stellen wir seit Mai 2016 Mittel für 8 Wochenstunden durch eine zusätzliche Studentische Kursleitung zur Verfügung.

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Jetzt experimentieren die Lehrer

April 2017

Das hätten die Schüler gerne gesehen!!!

13 Lehrerinnen der Günnigfeldschule einschließlich der Schulleiterin, Frau Lyding, und einem Lehrerkollegen experimentierten Anfang des Monats mit Elan zum Thema Naturgewalten. Gebastelt und trainiert wurde zu den Fragen: wie ist die Erde aufgebaut?, wo schwimmen die Kontinentalplatten (Knäckebrot in Stärkesuppe)?, wie kommen Erdbeben zustande und wie misst man die?  (mit einem selbstgebauten Seismograph)!, und was machen so die Vulkane?. Zutaten wie Stickstoff, Spülmittel, Teelichter machten das Thema aus dem Sachunterricht anschaulich. Dass die Lehrer(innen) viel Spaß dabei hatten, ist an den Bildern gut zu erkennen. Frau Meyerhofer von ScienceLab führte durch die Themen und stand bei den Experimenten hilfreich zur Seite.

Wir sind sicher, dass sich die Schüler auf einen spannenden Unterricht freuen können und wünschen allen Beteiligten viel Erfolg.

Unser Projektbesuch in Guatemala

Februar / März 2017

"Una batidora, una batidora!" ruft Celia. Sie hat Geburtstag und ist Teilnehmerin in einem Konditorkurs eines CEDEs, in San Andrés Semetabaj (Provinz Sololá, Guatemala). Die kleine energiegeladene Frau wünscht sich eine Küchenmaschine, die sie in dem CEDE - dem mobilen Ausbildungszentrum unserer guatemaltekischen Partnerorganisation FUNDAP - kennen und zu bedienen gelernt hat. Stolz präsentiert sie ihre üppig mit Früchten dekorierten Torten, die sie künftig für Freunde und die Nachbarschaft herstellen und verkaufen will. Einen Backofen hat sie schon auf Kredit angeschafft und wenn der abbezahlt ist, .... .

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Grundschulen Bangladesch. Fortschritte 2016

Januar 2017

Die drei in den Jahren 2013 - 2016 auch mit unserer Hilfe errichteten Grundschulen haben in 2016 alle 6 Klassen-stufen, inklusive Vorschule, gefüllt. Mit unserer Förderung werden in den drei Schulen nunmehr 530 Grundschüler beschult. Die Lehrkräfte gelten als engagiert und nehmen regelmäßig an Fortbildungen teil und profitieren vom Erfah-rungsaustausch mit Kollegen von Partnerschulen. Ziel ist es dabei vor allem, die Inklusion von Kindern mit Behinderungen zu fördern und einen sonst in dem Land nicht üblichen interaktiven Unterricht fest in den Schulen zu verankern. Außerdem arbeiten die Lehrerteams an Bildungsmaterialien.

 

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Nachhaltige MINT-Förderung startet an Glückauf-Schule

November 2016

Das Gebäude der Glückauf-Schule mag zwar alt aussehen, das Kollegium ist das Gegenteil: jung, begeisterungsfähig und motiviert.

Im Herbst letzten Jahres entschieden sich Kollegium und Schulleitung der Schule an dem 5-Jahres-Programm zur Einführung und Einsatz von naturwissenschaftlichen Experimentierkursen teilzunehmen.

Im ersten Schritt fand am 22.11.2016 in der Schule nach dem regulären Unterricht eine Einführung zu dem geplanten Programm statt. Frau Meyerhofer von ScieneLab erläuterte die 5 Schritte, die die Schule gehen wird, um nach und nach verschiedene naturwissenschaftliche Themen aus dem Sachunterricht in experimenteller Weise in den Unterricht einzubauen. Zur Auswahl standen Elektrizität und Magnetismus, Mechanik, Optik Akustik, Naturgewalten. Die Lehrerinnen entschieden, dass die Schule im Mai mit dem Thema Mechanik das erste Klassenprojekt starten soll, das Frau Meyerhofer mit jeweils zwei Klassen der 3. und 4. Klassenstufe durchführen wird. Die Lehrerinnen der Klassen werden die Projekttage beobachten und helfend begleiten.

 

Wir wünschen allen viel Erfolg!!

Studenten helfen Schülern - Wer engagiert sich?

September 2016

Wer engagiert sich in unserem Projekt?

Was sind die Motive? Einen haben wir befragt!

Kevin Jakubowski kümmert sich schon seit dem Schuljahr 2013/14 um Schüler(innen) in der Lernförderung und gibt Intensivkurse in Mathematik. Er studiert Biologie, Politik/Wirtschaft/Gesellschaft mit dem Ziel Lehrer für die Sekundarstufen I und II zu werden.

Er selbst kommt aus einer Migrantenfamilie .....

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Alphabetisierung II

April 2016

Nach Beendigung der BOSEI-Kurse durch den IFAK e.V. blieb der Bedarf an Alphabetisierung von ca. 70 jugendlichen Flüchtlingen allein in Bochum ein weiter sehr drängendes Problem. Das kommunale Integrationszentrum der Stadt Bochum, KIBO, beauftragte die Hasenschule gGmbH mit der Durchführung entsprechender Kurse. Das Institut hat eine 30-jährige Erfahrung mit der Vermitt-lung von Lese- und Rechtsschreibkenntnissen an Kinder und Erwachsene. Es praktiziert eine ganz spezielle Lehrmethode unter Verwendung von Lautgebärden, die das Lesen schneller erlernbar machten soll.

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Forscherkurse an drei Bochumer Grundschulen

Februar bis April 2016

 

 

Anfang 2016 führte Frau Meyerhofer an der Grundschule Günnigfeld für die 1. und 2. Klassenstufe, und den Grund- schulen Laer und Maischützenstraße für die 3. und 4. Klassenstufen naturwissenschaftliche Forscherkurse durch. Insgesamt 230 Kinder experimentierten zu Fragen der Elektrizität und 10 Lehrkräfte nahmen als Beobachter teil.

 

Die Kinder waren mit großem Eifer bei der Sache und die Lehrer nahmen aus den Tagen mit, dass Kinder mit einer experimentellen Herangehensweise erreicht werden können, die sonst eher passiv dem Unterricht folgen.

 

Alle Schulen bewarben sich für weitere Kurse.

 

  

Kuratorium genehmigt hohe Ausgaben für 2016

November 2015

Gleich drei großvolumige Förderprojekte standen auf der Agenda der Herbstsitzung des Kuratoriums:

1. Guatemala: Ausbildung und berufliche Qualifizie-rung von Frauen und Jugendlichen zur Verbesserung der Lebenssituation 2016 - 2018. 54 % der Bevölkerung des mittelamerikanischen Landes gilt als arm. In den den ländlichen Regionen liegt die Analphabetenrate bei  30 - 50%. Mobile Bildungszentren sollen für Verbesserung sorgen .
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2.   Bangladesch: Förderung hochwertiger Grundbildung    2016 - 2019
In den Jahren 2013 - 2015 übernahm die  Rivera-Stiftung die Co-Finanzierung für den Neubau und den anfänglichen Betrieb  von zwei  Grundschulen für die das  BMZ eine Förderzusage von 75%  gegeben hatte. Die beiden Schulen wurden weitgehend termingerecht errichtet und sind mit derzeit jeweils rund 140 Schülern in Betrieb.

Derzeit brauchen aber diese von unserem Projektpartner Netz e.V. errichteten hochwertigen Grundschulen weiter Unterstützung.        

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3.   Naturwissenschaftliche Bildung für Grundschüler

Sowohl unsere Kuratoren, die zu Jahresbeginn einen Experimentierkurs an der Günnigfeldschule besucht hatten, als auch die Schulleiterin dieser Schule und die das Projekt begleitende Lehrerin - beide waren auf der Kuratoriumssitzung anwesend -,  äußerten sich über dem Kurs-Angebot begeistert. € 5.750 genehmigte das Kuratorium für das Jahr 2017.

 

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Rivera unterstützt Computer Trainingszentren auch 2015

Juni 2015

Unser Projektpartner in Indien, der - Light of Life Trust -, hat in 2014 sehr erfolgreich gearbeitet und mit seinem qualitativ hochwertigen Angebot zahlreichen jungen Menschen den Weg in den Berufseinstieg geebnet. Aufgrund intensiver Werbemaßnahmen konnte die Teilnehmerzahl der Computerkurse stetig gesteigert werden.

 

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Das Kuratorium der Rivera-Stiftung genehmigte im Umlaufverfahren weitere € 6.400 für den laufenden Betrieb der Kurse, insbesondere die Lehrergehälter, und für Investitionen in die Stabilität der Stromversorgung sowie die Leistungssteigerung der Computer.

                     

Das Kuratorium macht den Weg für weitere Projekte frei

April 2015

Mit der Genehmigung von weiteren Mitteln für die BOSEI III und IV-Kurse sowie die Vertiefungskurse BSF 1-3 bewilligt das Kuratorium mit € 9.000 eine der größten Zuwendungen im laufenden Jahr und sichert die dringend notwendige Alphabetisierung von weiteren Flüchtlings- kindern.                                                                                            

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€ 4.950 stellte das Kuratorium für drei weitere naturwissenschaftliche Experimentierkurse für Grundschulen bereit, nachdem das Pilotprojekt an der Kirchschule, Bochum Wattenscheid sehr positiv verlaufen war.  

 

Zuletzt nachlassende Schülerzahlen bei dem Projekt "Studenten helfen Schülern ..." waren Anlass mit Schulleitung und verantwortlichen Lehrern der Heinrich-Böll-Gesamtschule sowie unserem Projektpartner, Chancenwerk e.V., über Ursachen und Maßnahmen zu diskutieren. Das Ergebnis erlaubte es dem Kuratorium mit € 9.000 wiederum Mittel für diese Projekt zu genehmigen. Weitere € 3.000 stellte das Kuratorium für sportliche Mittagsbetreuung an derselben Schule unter dem Titel "Bewegte Pause" bereit, eine Maßnahme, die bei den Schülern enormen Zuspruch genießt.

 

Im Rahmen des Deutschlandstipendiums genehmigte das Kuratorium für ein weiteres Jahr € 1.800 für besonders begabte und sozial engagierte Studenten/innen.

 

2014 - Computer-Zentren in Indien auf gutem Weg

April 2015

Der Jahresbericht 2014 von unserem Kooperationspartner, Light of Life Trust, für die Computer-Zentren in Indien zeigt, dass wir mit unserer Förderung der Computerkurse in den Zentren weiterhin auf dem richtigen Weg sind. Unser Partner hat große Anstrengungen unternommen, die Schülerzahlen zu steigern und auch menschliche Schicksale konnten positiv beeinflusst werden.

 

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Netzprobleme behoben

März 2015

Seit Ende Januar 2015 gab es leider Probleme mit dem Hosting Service unserer Domain www.rivera-stiftung.de. Zunächst funktionierte die Email-Adresse klix@rivera-stiftung.de nicht mehr. Dann waren seit Mitte Februar unsere Internetseiten blockiert.

Inzwischen sind wir mit der Domain und dem Email-Konto umgezogen. Seit heute arbeitet wieder alles!

Sollten durch die Störung wichtigen Informationen oder Emails von uns nicht beantwortet  worden sein, dann wären wir für eine Neusendung dankbar. Wir kümmern uns sofort darum.

Wir möchten uns für mögliche Unbequemlichkeiten entschuldigen und freuen darauf, Sie/Euch auf unseren Seiten bald wieder begrüßen zu können.

BOSEI - Alphabetiserungskurse für jugendliche Flüchtlinge



November 2014  

Mit diesem neuen Projekt hilft die Rivera-Stiftung, in Bochum aufgenommenen jugendlichen Flüchtlingen bei ihrem Einstieg in unser Schulsystem. Dem Teil dieser "Bochumer Seiteneinsteiger" (BOSEI), die nicht alphabetisiert sind, bieten wir Kurse, um die Grundlagen der deutschen Schriftsprache zu erlernen. Die Kurse werden von unserem Partner IFAK e.V., Bochum organisiert.

Wir füllen damit eine Lücke bei der Finanzierung durch die Öffentliche Hand, die keine Mittel zur Alphabetisierung schulpflichtiger Jugendlicher bereitstellt.

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Transparency Logo erhalten

Oktober 2014

Transparency International e.V. kämpft gemeinnützig gegen Korruption, für Integrität und Transparenz in Politik und in der Gesellschaft. Der Verein hat unter anderem 10 Punkte definiert, die jede zivilgesellschaftliche Organisation der Öffentlichkeit zugänglich machen sollte.

Wir, als Rivera-Stiftung, unterstützen die Mission von Transparency. Deshalb haben wir uns den oben genannten Informationspflichen unterworfen und das Recht verliehen bekommen, das Logo der "Initiative Transparente Zivilgesellschaft" zu führen.

Die Informationen finden Sie hier:

Selbstverpflichtung Transparente Zivilgesellschaft 

 

Naturwissenschaftliche Bildung für Grundschulkinder

ab Oktober 2014

Ziel dieses neuen Projektes ist es, die natürliche Neugierde von Grundschulkindern an der Welt, die sie umgibt, zu fördern und auf naturwissenschaftliche und technische Fragestellungen zu lenken.

Zusammen mit dem gemeinnützigen Verein, Science-Lab, bietet Rivera-Stiftung Bochumer Grundschulen an, im Rahmen des Sachkunde-Unterrichts Experimentierkurse für Kinder der 3. und 4. Klassen- Stufe durchzuführen. Die Schüler/innen untersuchen dabei Fragestellungen zu Elektrizität und Magnetismus. 

 

Aktuell haben wir 13 Bochumer Grundschulen angeschrieben und sie eingeladen sich für die Experimentierkurse zu bewerben.

Wir freuen uns auf eine gute Resonanz von Bochumer Grundschulen.

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Eine tolle Idee

September 2014

Links im Bild Angela mit der glücklichen Gewinnerin
Links im Bild Angela mit der glücklichen Gewinnerin

 

Unsere liebe kölner Freundin,

Angela Kanya-Stausberg,

feierte am 21.09. ihren ....... Geburtstag. Geschenke sollten nicht mitgebracht werden. Aber jeder Gast konnte Lose kaufen. Zu gewinnen war ein Aufenthalt in Barcelona. Die Gewinnerin hatte auf ihre Glückszahl gesetzt und ein Los mit den Zahlen   ..29 verlangt. Das Los gewann!!

 Weiterer Gewinner waren/sind wir. Der Erlös der Tombola von € 600,00 ging an die Rivera-Stiftung zur Unterstützung ihrer Bildungsprojekte. Wir haben uns riesig gefreut und danken allen, die an der Verlosung teilgenommen haben. Insbesondere aber danken wir unserer Freundin für ihre tolle, warmherzige Idee!!

Juni 2014

Frau Gisela Luise Schmidt, verstorben im August 2013, die mit dem Unternehmer Friedrich Schmidt verheiratet war, hat unserer Stiftung ein bedeutendes Vermächtnis hinterlassen, das wir in Achtung vor der Lebensgeschichte der Eheleute Schmidt verwenden wollen.

Nachruf und Danke

Friedrich Schmidt entstammte einer kinderreichen Bergarbeiterfamilie

und konnte sich als junger Mensch keine höhere Schulausbildung

ermöglichen.

Mit viel Fleiß und Ausdauer holte er später Schulabschlüsse und

Studium nach und arbeitete sich vom Lehrling zum Geschäftsführenden Gesellschafter  in der Automobilbranche empor.

Sein eigener Lebensweg ließ ihn ihm den Wunsch reifen, anderen jungen Menschen mit Begabung die persönliche und berufliche Entwicklung zu erleichtern und soziale Einrichtungen zu unterstützen, die in diesem Bereich tätig sind. 

Gisela Schmidt teilte das Schicksal ihres Mannes. Durch die Wirren der Nachkriegszeit erlebte sie eine wechselvolle und nur unregelmäßige Schulzeit. Nach dem Tod ihres Mannes setzte sie das von beiden Eheleuten getragene Anliegen um, benachteiligte Kinder und Jugendliche in ihrer Entwicklung und ihren Bildungsprozessen zu fördern, und verteilte wesentliche Teile des Vermögens auf in diesem Bereich tätige Einrichtungen, so auch auf uns, die Rivera-Stiftung.

Vorstand und Kuratorium werden das Vermächtnis im Sinne der Eheleute Schmidt in großer Dankbarkeit wahren.

Das Kuratorium genehmigt weitere Projekte

April 2014

Als wichtigstes Neuprojekt stellten wir dem Kuratorium die Förderung einer weiteren Schule in Bangladesch vor. Nachdem der Bau der ersten von uns geförderten Schule, der Haralal Roy Anandalok Grundschule, weitestgehend planmäßig verlaufen ist und wir großes Vertrauen in unsere Projektpartner gefasst haben, stimmte das Kuratorium der Zuwendung von weiteren € 11.000,00 (vertreilt auf 2 Jahre) für die Kazi Nazrul Islam Anandalok Grundschule zu. Beide Schulen wurden Anfang 2014 fertiggestellt und hatten bereits im Mai 2013 ihren Schulbetrieb in  einem provisorischen Gebäude aufgenommen.

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Außerdem genehmigte das Kuratorium die weitere Förderung folgender Projekte:

  • Indien, Jeevan Asha, Weiterförderung in 2014 mit € 4.850,00 im Wesentlichen für die Bezahlung des Computertrainers und seiner Hilfskraft sowie kleinere Investitionen in Hard- und Software.                                                          mehr lesen...
  • Heinrich-Böll-Gesamtschule/SHS², Bochum, Förderunterricht und Hausaufgabenbetreuung nach dem "Kaskadenmodell" für das Schuljahr 2014/15 mit bis zum € 9.000,00.  mehr lesen...
  • Heinrich-Böll-Gesamtschule, Bochum, "Bewegte Pause", Spiel und Sport für die 5. bis 8. Klassenstufe in der großen Mittagspause organisiert von Sportstudenten. Wir fördern die Bezahlung der Honorarkräfte mit bis zu € 3.500,00.    mehr lesen...

Das Kuratorium genehmigte zudem den Jahresabschluss unserer Stiftung für das Jahr 2013, aus dem wir die Mittelverwendungsrechnung  hier veröffentlichen.                                 mehr lesen...         

                                     

 

Deutschlandstipendium 2013/14

November 2013

Mit dem Bildungsfonds der Ruhr-Universität gelingt es immer wieder, Studenten zu fördern, die herausragende Studienleistungen erbringen, obwohl das von ihrer familiären Herkunft nicht selbstverständlich erscheint.

    Unsere derzeitige Stipendiatin kommt aus einer 

    kurdischen  Zuwandererfamilie.  Sie ist die einzige in der  

    Familie, die  eine Universität besucht. Sie studiert 

    Mathematik und Sport und schloss in beiden Fächern

    2013 ihren Bachelor ab.

    Wir fördern sie im Rahmen ihres Masterstudienganges,

    den sie schon nach drei Semestern beenden will.

    Ihr Ziel ist der Lehrerberuf an einer weiterführenden

    Schule. 

Wir freuen uns ungemein, dass so begabte junge Menschen sich als Lehrer in unserer Gesellschaft engagieren wollen.

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Gemeinschaftsgrundschule Haralal Roy, Bangladesch

November 2013

Der Neubau "unserer" Schule wird bis Jahresende fertiggestellt sein. Anfang nächsten Jahres wird die Schule eingeweiht. Dann können die 39 Kinder (eine Vorschulklasse und eine 1. Klasse) zusammen mit 25 neuen Vorschülern in ihre neue Schule einziehen.

Zwei Lehrerinnen unterrichten. Sie haben eine 12-tägige Grundausbildung in interaktiven und kinder-zentrieten Lehrmethoden erhalten. Einmal monatlich treffen sie sich mit den anderen Lehrkräften der Region zum Erfahrungsaustausch und zu der Erarbeitung des Unterrichtsplans für den nächsten Monat.

Im Monat November gibt es für die Erwachsenen wenig Arbeit auf den Feldern und wenig Einkommen bei den Tagelöhnerfamilien. Durch die Schulspeisung wird in dieser schwierigen Jahreszeit der Schulbesuch der Kinder gesichert. Im November 2013 werden im Rahmen des Projektes die Kinder erstmals schulärztlich untersucht.

Wir freuen uns, dass alles planmäßig verläuft.

Wofür schlägt Dein Herz? - Ergebnis

05. - 30. September 2013

Gerne würden wir hier über das Ergebnis unserer großen Bemühungen, Unterstützer für die Förderung der Erich-Kästner-Schule zu gewinnen, berichten.

Leider gibt es keines!

Die Stadtwerke Bochum haben im Internet alle Veröffentlichungen über den Wettbewerb gelöscht und auch die Presse schweigt sich aus. Über die Hintergründe kann man nur spekulieren ... .

Wir bleiben neugierig!

 

Wofür schlägt Dein Herz?

05. - 30. September 2013

Die Stadtwerke Bochum bieten Bochumer gemeinnützigen Organisationen die Möglichkeit, ihre "Bürger-Projekte" auf einer Internet-Plattform vorzustellen und bei Bochumer Bürgern dafür zu werben. Bochumer und Bochumerinnen können darüber abstimmen, welche dieser Projekte von den Stadtwerken finanziell gefördert werden sollen. Je mehr Stimmen ein Projekt erhält, desto größer ist die Chance, Mittel für das Projekt zu bekommen.

Wir möchten im Schuljahr 2013/2014 das Programm "Studenten helfen Schülern - Schüler helfen Schülern" oder SHS² bei einer weiteren Schule finanziell unterstützen und haben eine Zuwendung von € 10.500,00 erbeten.

Wir hoffen auf breite Unterstützung in der Bochumer Bürgerschaft.

Deutschlandstipendium 2011/2013

 Foto: Marion Nelle
Foto: Marion Nelle

Die von uns 2011-2013 im Rahmen des Deutschlandstipendiums geförderte Studentin erzielte in ihrem Masterstudiengang herausragende Ergebnisse und wird nach Abschluss ihrer Masterarbeit den Vorbereitungsdienst für ihre künftige Lehrertätigkeit beginnen. Wir freuen uns, dass eine so begabte und motivierte Hochschulabsolventin sich für den Lehrerberuf begeistern kann. Wir wünschen ihr für die Zukunft alles Gute!

Der Bildungsfonds der Ruhr Universität hat uns gebeten, wieder eine Studentin oder einen Studenten mit dem Deutschlandstipendium zu unterstützen. Wir wollen das gerne tun.

Gemeinschaftsgrundschule Bangladesch

Foto: Netz e.V.
Foto: Netz e.V.

Bangladesch zählt mit einem Pro-Kopf-Einkommen von € 590,00 p.a. zu den ärmsten Ländern der Welt. 3,3 Mio. Kinder haben keinen Zugang zu Bildung. Es gibt zu wenig Schulen in entlegenen Gegenden. Dort liegt die Alphabetisierungsrate nur zwischen 5,5 %  und 12,1 %. Der staatliche Unterricht ist unzureichend. 24% der Lehrer sind nicht ausgebildet. Die Lehraktivitäten werden nicht kontrolliert. Klassengrößen von 100 Kindern sind nicht selten. Nur 55 % der Kinder erreicht die 5. Klassenstufe.

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Projekte, Studenten helfen Schülern 2012/13

Durchschnittlich 65 Schüler nahmen in 2012/2013 an dem von uns geförderten Programm „Studenten helfen Schülern – Schüler helfen Schülern“ oder SHS² teil, davon waren 1/3 Schüler im    Förderunterricht für die Schüler ab der 9. Klassenstufe. Im Verlauf des Jahres kümmerten sich zwischen 8 und 10 Studenten um „unsere“ Schüler und nahmen dabei unterschiedliche Funktionen wahr.

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Wir wollten zum Abschluss des Schuljahres wissen: Wie erfolgreich sind eigentlich unsere Programme?

 

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