Günnigfeldschule Bochum-Wattenscheid

April 2017

Das hätten die Schüler gerne gesehen!!!

13 Lehrerinnen der Günnigfeldschule einschließlich der Schulleiterin, Frau Lyding, und einem Lehrerkollegen experimentierten Anfang des Monats mit Elan zum Thema Naturgewalten. Gebastelt und trainiert wurde zu den Fragen: wie ist die Erde aufgebaut?, wo schwimmen die Kontinentalplatten (Knäckebrot in Stärkesuppe)?, wie kommen Erdbeben zustande und wie misst man die?  (mit einem selbstgebauten Seismograph)!, und was machen so die Vulkane?. Zutaten wie Stickstoff, Spülmittel, Teelichter machten das Thema aus dem Sachunterricht anschaulich. Dass die Lehrer(innen) viel Spaß dabei hatten, ist an den Bildern gut zu erkennen. Frau Meyerhofer von ScienceLab führte durch die Themen und stand bei den Experimenten hilfreich zur Seite.

Wir sind sicher, dass sich die Schüler auf einen spannenden Unterricht freuen können und wünschen allen Beteiligten viel Erfolg.

April 2016
Ebenfalls zu dem Thema Elektrizität ... fand auf Wunsch der Schule ein Forscherprojekt in der 1. und 2. Klassenstufe statt, an dem 114 Kinder teilnahmen. Auch wenn  es schwieriger war, mit den jüngeren Schüler/innen zu arbeiten, waren die beteiligten Lehrerinnen dankbar, dass dieses eher für die Altersgruppe komplizierte Thema anschaulich vermittelt wurde. Einen wichtigen Erfolg des Kurses sah die Schule auch in der Stärkung des sozialen Verhaltens im Rahmen der Gruppenarbeit.
Die Stifter der Rivera-Stiftung nahmen als Beobachter teil und bestätigen, dass die Kurse von den Kindern und Lehrern sehr positiv aufgenommen wurden.

 

September 2015

Insgesamt rund 120 Kinder aus fünf dritten Klassen,  fünf Lehrkräfte und eine Praktikantin nahmen an einer experimentellen Projektwoche zu dem Thema Elektrizität und Magnetismus teil. An fünf Tagen forschten die Schüler/innen zu Fragen wie:

  • Woher kommt der Strom?
  • Wie funktioniert eine Glühbirne?
  • Wie bewegt sich Strom und welche Dinge leiten den Strom? und anderes mehr.
Die Schulleitung und die beteiligten Lehrer waren mit dem Ablauf und dem Ergebnis sehr zufrieden. Als großen Erfolg wertete die Schulleitung, dass sehr viele Kinder auf einmal erreicht wurden, dass die Kinder hoch motiviert bei der Sache waren und dass auch entwicklungsverzögerte Kinder sich lebhaft beteiligten und mit außergewöhnlicher Begeisterung dabei waren. Frau Meyerhofer von ScienceLab traf in der Schule auf viel Offenheit und Unterstützung.
Frau Regine Nolte, selbst ehrenamtlich in der Förderung von Grundschülern tätig, beobachtete im Auftrag der Rivera-Stiftung den Kursablauf und berichtet wie hochmotiviert und überwiegend konzentriert die Kinder an den Versuchen arbeiteten und wie souverän einige Schüler/innen ihr Ergebnis vortrugen.
Alle Beteiligten und auch Lehrer aus anderen Klassenstufen möchten gerne weitere Projekte nach diesem Muster durchführen.