Schuljahr 2009/2010

Mit dem Schuljahr 2009/2010 startete die Rivera-Stiftung zusammen mit ihrem Kooperationspartner IBFS e.V. ein neues SHS²-Projekt an der Heinrich-Böll-Gesamtschule in Bochum (heinrich-boell-gesamtschule.de).

Direkt mit Beginn des Schuljahres standen drei Studenten für den Förderunterricht in der Oberstufe sowie für die Unterstützung der Oberstufenschüler bei der Hausaufgabenbetreung in der 6. und 7. Klassenstufe bereit: Irfan Aydin (Hausaufgabenbetreuung), Katharina Friesen (Hausaufgabenbetreuung und Koordination) sowie Tuyen Le bzw. Yasin Erkul (Förderkurse).

Direkt mit Beginn des Schuljahres standen drei Studenten für den Förderunterricht in der Oberstufe sowie für die Unterstützung der Oberstufenschüler bei der Hausaufgabenbetreung in der 6. und 7. Klassenstufe bereit: Irfan Aydin (Hausaufgabenbetreuung), Katharina Friesen (Hausaufgabenbetreuung und Koordination) sowie Tuyen Le bzw. Yasin Erkul (Förderkurse).

In der Oberstufe - 12. Klasse - fand unser Angebot sofort sehr positive Resonanz. Durchschnittlich 15 Schülerinnen und Schüler beteiligten sich an zwei Förderkursen in Mathematik. Daneben hatten diese Schüler Gelegenheit, an zwei zusätzlichen Seminarveranstaltungen teilzunehmen, die unter anderem die Bedingungen für erfolgreiche Intergration und erfolgreiches Lernen zum Thema hatte. Der Vortrag von Privatdozent Dr. Haci-Halil Uslucan zu "gelingender Integration" war anschaulich, lebendig und sorgte dafür, dass jeder Teilnehmer etwas davon nach Hause nehmen konnnte. Der Dipl.-Psychologe Markus Strauch zog einen Bogen vom Lernen über Leistung zur erfolgreichen Kommunikation.

In der Unterstufe sprach sich das Projekt erst nach und nach bei Eltern und Schülern herum. Nach den Osterferien war der Bann gebrochen und seit Mai nutzten mehr als 20 Schülerinnen und Schüler das Angebot der Hausaufgabenbetreuung. Ein gemeinsames Grillfest bildete dern Abschluss dieses ersten spannenden Projektjahres. Wir danken allen, die an dem Projekt mitgewirkt und ihm Vertrauen geschenkt haben.

Ausblick

Die positive Entwicklung vor allem in der zweiten Schuljahreshälfte hat uns ermutigt, weiter zu machen. Ziel ist es im kommenden Schuljahr ingesamt 60 - 70 Schülerinnen und Schüler zu erreichen und das Projekt als feste Institution in der Heinrich-Böll- Gesamtschule zu etablieren.