Tätigkeitsbericht 2015

 

Die Rivera-Stiftung wurde zum 31.12.2007 von den Stiftern Dr. Richard und Verena Klix gegründet.
Die Rivera-Stiftung hat sich zur Förderung der Volks- und Berufsbildung verpflichtet und fördert Bildungsprojekte in Deutschland und in Entwicklungsländern. Sie arbeitet derzeit ausschließlich als Förderstiftung. Ihr Ziel ist es, mit ihren Mitteln die Bildungschancen von Menschen aus bildungsfernen Schichten so zu verbessern, dass sie in ihrer Gesellschaft einen positiven Beitrag zur Entwicklung ihres Landes leisten und ein ihrem Potential entsprechendes selbstbestimmtes Leben in Würde und Selbstachtung führen können.


Bei den Förderprojekten im Inland  ist der aktuelle Schwerpunkt die Förderung der Bildungschancen von Kindern und Jugendlichen aus bildungsfernen Schichten. Neben der Verbesserung der Lebenschancen der Geförderten ist Ziel, das Potential auch der Menschen mit Migrationshintergrund im Hinblick auf die demographische Entwicklung für den Standort Deutschland besser zu nutzen. Mit dem Flüchtlingsstrom haben wir unsere Förderung auf die Unterstützung von Integrationsmaßnahmen mit dem Schwerpunkt Alphabetisierung von jugendlichen Flüchtlingen ausgedehnt, sofern diese nicht oder nicht lateinisch alphabetisiert sind.


Ziel der Projekte in Entwicklungsländern ist, einen kleinen Betrag dafür zu leisten, das Ansehen Deutschlands in der Welt zu stärken und den geförderten Menschen eine bessere Lebensperspektive in ihren eigenen Ländern zu geben und den Migrationsdruck zu verringern.


Stiftungsvermögen - Stiftungskapital
Das Stiftungsvermögen besteht im Wesentlichen aus zwei Immobilien:

   a) 8-Familienhaus Essen, Tiegelstr. 34 (Sozialwohnungen)

       Die Immobilie ist voll vermietet. Es bestanden Mietrückstände von € 1.500,00, die bis zum April  

       des Folgejahres ausgeglichen waren.

   b) Einfamilienhaus Bochum, Weidengrund 9.
       Das Haus wird von den Stiftern genutzt. Sie zahlen eine monatliche Miete von € 2.000,00. Die

       laufenden Nebenkosten tragen die Nutzer.

Die Nettoerlöse der beiden Immobilien betrugen 2015 € 33.000,00 und erwirtschafteten knapp 2/3 der Stiftungseinnahmen.

 

Per 31.12.2015 standen der Stiftung  rd. € 623.000,00 an liquidem Vermögen zur Verfügung - bei weiteren € 10.000,00 handelt es sich um Mietkautionsguthaben. Die Anlage der Mittel erfolgte in Anleihen/Anleihefonds (23,5%), defensiven gemischten Fonds (41,6%), einem auf Stiftungen spezialisierten (offenen) Immobilienfonds (11,3%), strukturierten Produkten (12%) und Kontoguthaben (11,6%). Die Wertpapiererträge betrugen rd. € 18,000,00, davon waren € 2.000,00 Kursgewinne, die der Umschichtungsrücklage zugeführt wurden.


Per Ende 2015 betrug das Stiftungskapital unverändert € 1.475.000,00. Daneben bestanden insgesamt € 87.600,00 an Kapitalrücklagen gem. § 62 (1) Nr. 3 und § 64 (4) AO.


Förderbereich / Projekte
Das Stiftungsergebnis betrug in 2015 € 55.000,00. Unter Einbeziehung eines Mittelvortrags von € 300,00 wurden im Berichtsjahr € 36.500,00 den nachstehenden Projekten direkt zugewendet. Dafür wurden per Saldo € 9.200,00 der gebundenen Ergebnisrücklagen gem. 62 (1) Nr. 1 AO aufgelöst. Die freie Kapitalrücklage gem. § 62(1) Nr. 3 AO wurde mit € 17.200,00 dotiert.

 

 

Bei allen Fördermaßnahmen gehen wir grundsätzlich wie folgt vor:

 

·       Förderung von in sich abgeschlossenen Einzelprojekten, keine Spenden, mit Ausnahme der 

          Zuwendung an die A. Wilhelm Klein-Stiftung.

·       Auswahl der Projektpartner nach Professionalität, Erfahrungen und Referenzprojekten.

·       Prüfung von Projektbeschreibung und Budgetplan.

·       Persönliche Diskussion des Projektes mit dem Projektträger.

·           Abschluss eines Fördervertrages mit Rechten und Pflichten des Projektbeteiligten.

·           Prüfung des vereinbarten, mindestens jährlichen Projektberichtes und Einnahmen-      

         Ausgaben-Rechnungen als Verwendungsnachweis.


Die Fördermaßnahmen im Einzelnen:

 

1.   Indien – Jevaan Asha – Community-Center
      Computer-Ausstattung

In Indien, im indischen Bundesstaat Maharashtra, arbeiten wir mit dem „Light of Life Trust“, einem nach indischem Recht als steuerbegünstigt und karitativ anerkannten Verein zusammen. Mit den von uns 2011 zugewendeten 20 Computerarbeitsplätzen betreibt unsere Partnerorganisation zwei Trainingsräume an unterschiedlichen Standorten.

 

Hier werden Computerkurse unterschiedlichen Zuschnitts durchgeführt, angefangen von 1-tägigen Schnupperkursen über 10-tägige Kurse zur Vermittlung von Basiskenntnissen bis hin zu 3-Monats- kursen, die mit einer staatlichen Prüfung abgeschlossen werden. Unser Partner erhielt Anfang 2014 die Lizenz vom Bundesstaat Maharashtra sogenannte MS-CIT-Kurse durchzuführen und bei erfolgreichem Abschluss ein entsprechendes Zertifikat zu verleihen.

Alle Angebote haben das Ziel, die Chancen für Schulabsolventen auf dem Arbeitsmarkt zu verbessern und aus der vor allem auf dem Land noch immer herrschenden bitteren Armut herauszufinden.
Seit 2012 fördert die Rivera-Stiftung das Projekt mit Mitteln für ergänzende Investitionen sowie die Bezahlung der Gehälter für den Computer-Trainer und die Hilfskräfte. In 2014 flossen in das Projekt € 6.400,00, davon für Investitionen € 1.500,00.

 

Das Kuratorium genehmigte im Umlaufverfahren den entsprechenden Projekt-Antrag vom 9.6.2016.

Um die Nachhaltigkeit des Projektes zu sichern und von laufenden Zuwendungen durch unsere Stiftung unabhängiger zu machen, haben wir bei der Partnerorganisation angestoßen, von einem Teil der Teilnehmer Kursgebühren zu nehmen und/oder ein Alumni-Programm zu starten, um bei ehemaligen Absolventen, die eine Anstellung gefunden haben, Spenden einzusammeln. Light of Life hat dies positiv aufgenommen und schon erste Einnahmen in 2015 erzielt.

Gleichwohl wollen wir das Projekt, insbesondere bei künftigen Investitionen weiter unterstützen.


2. Bangladesch –  Errichtung und Betrieb (für drei Jahre) von zwei Gemeinschaftsgrundschulen

 

In den Jahren 2013 bis 2015 wurde von uns die Errichtung und der Betrieb von zwei Grundschulen im armen Norden des Landes gefördert und hierfür insgesamt € 22.200,00 zugewendet. Der Betrag trug zur Finanzierung des sogenannten Eigenanteils von 25% der Kosten bei. 75% wurden vom BMZ übernommen.

Die letzten Raten wurden in 2015 überwiesen. Das Projekt ist damit abgeschlossen.

 


3. Adam Wilhelm Klein Stiftung, Köln    
Die als gemeinnützig anerkannte Adam Wilhelm Klein Stiftung fördert begabte Studierende mit zweckgebundenen zinslosen Förderdarlehen.
Die Förderdarlehen werden dann gewährt, wenn die Antragsteller einen höheren Abschluss anstreben oder Unterstützung bei Auslandssemestern benötigen und BAföG oder andere im Inland übliche Fördermittel nicht zur Verfügung stehen. Die Förderung kommt insbesondere dann zum Tragen, wenn Zusatzqualifikation erworben werden, die am Arbeitsmarkt gesucht sind. Die Förderung hat in der Regel eine Laufzeit von einem Jahr.

Nach der Bologna-Reform werden zunehmend auch Studenten unterstützt, die nach Abschluss des Bachelor einen Masterstudiengang anstreben und dafür kein BAföG erhalten, obwohl die finanziellen Verhältnisse der Familie eine Unterstützung nicht ermöglichen.
In 2014 wurden 11 Studiendarlehen im Gesamtvolumen von € 36.600,00 vergeben. Daneben vergab die Stiftung einen Preis an Studierende der FH für herausragende Forschungs- u. Praxisprojekte über € 3.000,00.
Der Vorstand der Rivera-Stiftung ist im Vorstand der A. Wilhelm Klein Stiftung vertreten und hat Anteil an der Entscheidung über die Darlehensvergaben.
Spende 2015: € 1.000,00. Die Spende wurde in der Kuratoriumssitzung vom 18.11.2015 genehmigt.

 

4. Studenten helfen Schülern SHS² Heinrich-Böll-Schule (HBG), Bochum
Seit dem Schuljahr 2008/09 fördert die Rivera-Stiftung das Projekt „SHS²-Studenten helfen Schülern“ in Zusammenarbeit dem Chancenwerk e.V., Castrop-Rauxel an der Bochumer Heinrich-Böll-Gesamtschule (HBG). Es soll Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund und/oder aus bildungsfernen Schichten fördern und ermutigen, ambitioniertere Bildungs- und Berufsziele zu realisieren.
Studenten der Ruhr-Universität Bochum betreuen individuell und in kleinen Gruppen Oberstufenschüler (Sek II) u.a. in Mathematik zur Vorbereitung auf die Abiturprüfung sowie – seit 2012/13 - Schüler der 9. und 10. Klassenstufe zur Vorbereitung der Zentralprüfungen für die mittlere Reife. Als Gegenleistung übernehmen diese Schüler bei Unterstufenschülern 2 Stunden pro Woche Förderunterricht und Hausaufgabenbetreuung. Dabei werden sie von Studenten unterstützt und begleitet.

Das Projekt soll nicht nur reine Nachhilfe bieten, sondern Vorbilder schaffen sowie das Selbstbe-wusstsein und eine positive Persönlichkeitsentwicklung der Schüler fördern. Die Rivera-Stiftung finanziert mit den zugesagten Mitteln die Honorare der unterrichtenden Studenten, Semina-re/Workshops für die beteiligten Studenten und Oberstufenschüler. Außerdem übernimmt sie mit einem Beitrag von max. 30% der Gesamtkosten die Organisations- und Verwaltungskosten, die bei der Partnerorganisation Chancenwerk e.V. entstehen. Die Eltern der geförderten Unterstufenschüler beteiligen sich mit einem Monatsbeitrag von € 10,00 finanziell an den Fördermaßnahmen. Zudem stehen zunehmend Mittel aus dem Bildungs- und Teilhabepaket - BuT-Mittel - für diejenigen zur Verfügung, die sich den Elternbeitrag nicht leisten können.
Im Schuljahr 2014/15 entwickelten sich die Schülerzahlen unterschiedlich. Während die Zahlen der Teilnehmer am Förderunterricht mit durchschnittlich 5 weiterhin rückläufig war, konnte das Programm mit durchschnittlich 45 Schülern in der Hausaufgabenbetreuung wieder mehr Teilnehmer gewinnen. Fehlende Oberstufenschüler wurden durch studentische Honorarkräfte ersetzt.
Die Projektkosten beliefen sich im Schuljahr 2014/15 auf € 11.900,00. Rd. € 7.900,00 flossen aus Elternbeiträgen und BuT-Mitteln, € 4.000,00 betrug die Förderung durch Rivera.


Das Kuratorium genehmigte  in seiner Sitzung am 22.4.2014 die o.a. Zuwendung.


Für das Schuljahr 2015/2016 haben wir das Projekt insgesamt mit € 14.000,00 budgetiert, wobei wir von 50 Schülern in der Hausaufgabenbetreuung ausgehen. Die Zuwendung unserer Stiftung soll bis zu € 6.200,00 betragen.


5. HBG Mittagsbetreuung – „Bewegte Pause“

Seit dem Schuljahr 2011/12 finanziert die Rivera-Stiftung auf Wunsch der Schulleitung der HBG zur Betreuung von Schülern der Jahrgangstufen 5/6  bzw. 7 – 10 ein Mittagsangebot. An drei langen Schultagen organisieren Studenten in der Mittagspause Sport- und Spielangebote. Für diese Arbeit sind Sportstudent(inn)en tätig, die im Rahmen ihres Studiums bereits entsprechende Qualifizierun-gen erfahren haben. Unterstützt werden die Student(inn)en von einem Verantwortlichen der Schule, der auch die schulische Aufsicht über die Angebote führt.

Das Angebot wird von den Schülern begeistert angenommen. Die Teilnehmerzahlen liegen inzwischen deutlich über 100. Lieblingssport ist Fußball. Die Organisation übernimmt der Chancenwerk e.V..

 

Der Finanzierungsbedarf umfasst i.w. die Honorare der Studenten und lag im Schuljahr 2014/15  bei € 2.400,00.

Die Förderung wurde in der Sitzung des Kuratoriums am 22.04.2015 genehmigt. Auch im laufenden Schuljahr wollen wir das Angebot weiter fördern.


6. Stipendium im Rahmen des Bildungsfonds der Ruhr Universität Bochum (RUB)

 

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung sowie das Ministerium für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie in NRW fördern im Rahmen des "Deutschlandstipendiums", begabte Studierende in Deutschland mit monatlich € 150,00, wenn sich ein privater Part-ner findet, der das Stipendium um die gleiche Summe aufstockt.

 

Die RUB-Bildungsfonds der Ruhr-Universität Bochum übernimmt die Koordination der Förderung für Studierende der Ruhr-Universität. Der Fonds organisiert die Auswahl der zu fördernden Studenten über die Fakultäten und übernimmt die Auszahlung der Stipendien. Er überprüft jährlich den Studienfortschritt. Folgende Prioritäten haben wir dem Bildungsfonds aufgegeben:

 

Der Stipendiat/die Stipendiatin sollte überdurchschnittliche Studienerfolge nachweisen können.

Der Stipendiat/die Stipendiatin sollte auf finanzielle Hilfe angewiesen sein.

Ein(e) Stipendiat(in) mit Migrationshintergrund ist uns besonders willkommen.

Das Studienfach sollte aus dem technisch naturwissenschaftlichen Bereich und/oder aus den Bereichen der Pädagogik/Erziehungswissenschaften sein.

Seit dem Wintersemester 2015/16 erhält das von uns geförderte Stipendium ein Student im Masterstudiengang der Biologie, der sich durch hervorragende Studienleistungen auszeichnet.

 

Das Zuwendungsvolumen betrug € 1.800,00 und wurde vom Kuratorium für das Studienjahr 2015/2016 anlässlich der Kuratoriumssitzung vom 18.11.2015 genehmigt. Wir werden uns weiterhin im Rahmen dieses Programms engagieren.

 

7. BOSEI - Alphabetisierungskurse

 

Mit den in 2015 dramatisch angestiegenen Flüchtlingszahlen ist auch die Zahl der Seiteneinsteiger in unser Schulsystem – begleitete oder unbegleitete jugendliche Flüchtlinge, die grundsätzlich Anspruch auf Beschulung haben – in die Höhe geschnellt. Unter den Seiteneinsteigern in Bochum (BOSEI)  sind auch zunehmend  Analphabeten. Auch diese haben Anspruch auf Schulunterricht. Bei den über 10-jährigen ist es aber schwierig bis unmöglich, eine Alphabetisierung im laufenden Schulbetrieb nachzuholen. Die Betroffenen lernen in den Förderklassen zwar Deutsch, aber nicht Lesen und Schreiben. Die Vermittlung von Lerninhalten ohne diese Fertigkeit, ist kaum möglich. 

 

Die öffentliche Hand finanziert Alphabetisierungskurse für Erwachsene und „Junge Erwachsene“, die keiner Schulpflicht unterliegen. Nicht alphabetisierte Schulpflichtige erhielten 2015 keine Förderung. Die Stadt Bochum wünschte eine finanzielle Unterstützung / Förderung neu einzurichtender Alphabetisierungskurse für diese Zielgruppe.

 

Partner für diese Maßnahme war seit dem 2. Halbjahr 2014 der IFAK e.V., der weitreichende Erfahrungen in der Arbeit mit Migranten und Flüchtlingen hat.

 

In 2015 wurden drei „BoSei-Kurse“ à 120 Unterrichtseinheiten von IFAK e.V. durchgeführt, an denen 35 Kinder und Jugendliche teilnahmen. Alle Teilnehmer, die regelmäßig anwesend waren, hatten deutliche Fortschritte gemacht. Gleichwohl reichte die Zeit bei den meisten nicht aus, um den Analphabetismus zu überwinden. Insoweit wurde das Programm um drei Folgekurse „BSF 1-3“ erweitert, die einmal pro Woche stattfanden.

Die von uns pro BoSei-Kurs übernommen Kosten beliefen sich auf € 3.000. Für BoSei II bestand eine Rücklage aus 2014. Die für BoSei III und IV zu budgetierenden € 6.000 sowie die Zuwendungen für BSF I-III i.H.v. € 3.300 genehmigte das Kuratorium auf seiner Sitzung am 22.04.2015.

 

 

8. Naturwissenschaftliche Bildung für Grundschulkinder

Kinder sind neugierig und wollen die Welt entdecken. Am liebsten experimentieren sie selbst und erobern sich so neues Wissen. Die gemeinnützige Bildungseinrichtung Science-Lab e.V hat sich zum Ziel gesetzt, Kindern dabei zu helfen, Antworten auf ihre Fragen an Natur, Technik und Umwelt zu finden und sich so Grundlagen für ein lebenslanges Lernen zu schaffen. Mit freiberuflichen Kursleitern organisiert sie Experimentierkurse für Kinder vom Kindergarten- alter bis zur 6. Klassenstufe.

 

Nach diesem Modell bieten wir Bochumer Grundschulen Unterstützung bei der Vermittlung von naturwissenschaftlichen Fragestellungen im Sachkundeunterricht an. Unter Anleitung einer Kursleiterin formulieren die Kinder ihre "Forscherfragen"  und führen  dann in kleinen Gruppen die entsprechenden naturwissenschaftlichen/technischen Experimente durch, deren Ergebnisse sie am Ende in der Klasse präsentieren. Untersucht werden Fragen zu "Energie / Elektrizität / Magnetismus". Die dazu notwendigen Experimentierstationen werden von der Kursleiterin bereitgestellt und aufgebaut.

 

Nach dem erfolgreichen Verlauf des ersten Experimentierkurses an einer Grundschule, der auch von Kuratoriumsmitgliedern beobachtet wurde,  erweiterten wir das Programm in 2015 um max. 3 weitere Kurse an 3-zügigen Grundschulen zu Kosten von € 1.650 pro Kurs. Das Kuratorium genehmigte auf seiner Sitzung vom 22.04.2015 das Budget von € 4.950.

 

Zwei Kurse wurden 2015 durchgeführt. Das nicht verbrauchte Budget wurde auf das Jahr 2016 übertragen.